Unsere Geschichte

2020

Neuer Kommunikationsauftritt der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell sowie stärkere Präsenz in der Öffentlichkeit und auf den sozialen Medien

2018

«Let’s talk about Kids» im Café St Gall mit dem Kantonsspital St.Gallen (KSSG): Dialog mit HIV-positiven Eltern und Jugendlichen

2017

«Let’s talk about PrEP» im Café St Gall mit dem Kantonsspital St.Gallen (KSSG): Infoanlass zur Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) als zusätzliche HIV-Verhütungsmethode

3. Aids-Charity zum Welt-Aids-Tag mit dem Stadttheater St.Gallen

2016

Neue LGBTIQ-Plattform «Queer Lake» mit Artikeln und Veranstaltungshinweisen aus der Region

2. Aids-Charity zum Welt-Aids-Tag mit dem Stadttheater St.Gallen

2015

30-Jahr-Jubiläum der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell

1. Aids-Charity zum Welt-Aids-Tag mit dem Stadttheater St.Gallen

2013

Nach 22 Jahren geht die Hauszeitschrift «Dialog» online als «Dialog-Blog»

2010

Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums lanciert die Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell das Theaterstück «Schutzfaktor 6» als Präventionsprojekt in Schulen

2009

Sonderausgabe der Publikation «Dialog» im Rahmen des Schweizerisch-Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses (SÖDAK)

HIV-Ansteckungen im MSM-Bereich erstmals rückläufig

Autogrammstunde von Rapper Stress während des Open Air St.Gallen am Stand der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell

2008

Neues Schulprojekt «COMOUT»: Abbau von Vorurteilen sowie Vermittlung von Basiswissen zur Homosexualität durch junge Lesben und Schwule

2007

Neues Aufklärungsmaterial «Glaubsch an Storch?», Publikation des Buches «Aids ein Gesicht geben» mit Vernissage sowie Vernissage «Ohne Dings kein Bums»

2006

Neu Koordination von «Afrimedia» durch die AHSGA (= Projekt zur HIV-/STI-Prävention für Subsahara-Migrant*innen vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) bzw. Schweizerischen Tropeninstitut)

2005

20-Jahr-Jubiläum der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell als September-Ausgabe des Ostschweizer Kulturmagazin «Saiten», begleitet vom Filmzyklus «Sexualität und Erotik» in der Region, von der Ausstellung «Erklär mir Liebe» in St.Gallen sowie der Kunstausstellung im Bahnhof

2002

Neue Lehrmittel wie die CD-ROM «beziehungs-weise», das Schüler*innenheft «Ich will leben. Wallys Suche nach Liebe und Geborgenheit.» oder ein aufklärendes Erotik-Spiel sowie eine mobile Kleinausstellung

2001

Änderung des Namens zur «Fachstelle für Aids- und Sexualfragen»

1997

Kulturgala zum Welt-Aids-Tag in der Tonhalle mit viel Prominenz: Kurt Aeschbacher, Flamenco-Tänzerin Bettina Castaño, Ballettmeister Martin Schläpfer mit seinem Berner Ensemble, Trudi Gerster sowie die HIV-positive AHSGA-Mitarbeiterin Meta Ronner

1996

Neue Aids-Medikamente mit wirksamerer Behandlung

1994

Neu im AHSGA-Angebot: sexualpädagogische Angebote sowie ein Lehrmittel zu «Freundschaft, Liebe, Sexualität & Aids», das für grossen öffentlichen Wirbel sorgte

1992

Erstmalige Publikation der Hauszeitschrift «Dialog» mit vier Ausgaben pro Jahr erscheint zu Aktivitäten der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell

1991

Projekt «Skorpion» für saubere Spritzen in der Stadt sowie «Flash-Box» – ein Set aus sauberen Spritzen, Infomaterial sowie Kondomen – für die gesamte Region

1990

Erstmals eine professionelle Geschäftsleitung für die Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell und neuer Geschäftssitz an der Tellstrasse 4

Ab 1990 Leistungsvereinbarungen bezüglich HIV-/STI-Prävention mit den Kantonen St.Gallen und beiden Appenzell

1988

Ausdehnung der Präventionsarbeit mit dem Aids-Bus an der OLMA sowie mit den Aids-Tagen, inkl. Ausstellungen, Konzerten und Lesungen

1987

Erster Präventionseinsatz am Open Air St.Gallen zusammen mit der Drogenberatung (HIV-/STI- und Drogenprävention sowie Verteilen von Kondomen und sterilen Spritzen)

1986

Erste Telefonberatung durch Freiwilligenarbeit, Benefizkonzert in der Grabenhalle sowie Einrichtung eines Nothilfefonds

1985

Gründung der Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell als Selbsthilfeorganisation von Betroffenen

Mehr über unsere Geschichte lesen Sie in der Broschüre zum 30-Jahr-Jubiläum:

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