St.Gallen Pride – wir reden über Vielfalt

12. August 2023
aktualisiert: 29. November 2023

Reden über Vielfalt: tun wir! 

Text: Predrag Jurisic/Adrian Knecht
Beitragsbild: St.Gallen Pride

 

Anlässlich der ersten Pride in St.Gallen portraitierten wir Menschen, die für Vielfalt stehen. Hetero, homo, lesbisch, schwul, bisexuell, pansexuell, trans, intergeschlechtlich, queer, cis, nonbinär und viele mehr, die alle Teil der Menschheit sind.

 

Ginger

Als nicht-binäre Person ist Ginger weder Mann noch Frau und auch nichts dazwischen. Non-Binarität ist nämlich eine ganz eigene Identität, die eben nicht in das zweiseitige Bild von Mann und Frau reinpasst. Ginger lebt und liebt polyamor. Das bedeutet, dass Ginger und die Partner*innen mehrere Beziehungen pflegen können und dies oft auch tun. Diese Beziehungen sind ganz unterschiedlich – manchmal eher romantisch, manchmal eher körperlich.

 

Maria

Nicht-monogame – also polyamore – Menschen sind auf der sexuellen sowie auf der romantischen Ebene für mehr als eine Person offen. Maria erzählt dazu von ihren Erfahrungen und auch davon, was sie sich künftig von der Gesellschaft wünscht.

 

Gioey

Drag ist eine Kunstform, die non-binäre und binäre Formen von sozialem und sichtbarem Geschlecht darstellt, überzeichnet und zelebriert. Drag spielt bewusst mit Vorurteilen und Übersteigerungen, um Menschen in ihren Herzen und Gedanken von Selbst- und Fremdenhass zu befreien.

 

Fabienne

Fabienne wurde bei ihrer Geburt das männliche Geschlecht zugeteilt. Doch sie wusste bereits mit vier Jahren: «Ich bin ein Mädchen.» Im Video erzählt sie von ihren Erfahrungen und Zukunftswünschen.

 

Sari

Sari lebt und liebt heterosexuell. Sie wünscht sich von heterosexuellen Menschen mehr Unterstützung für alle möglichen Formen von Liebe und Partnerschaft.

 

Sylvie

Sylvie identifiziert sich als lesbisch. Sie liebt also Menschen, die sich als Frauen identifizieren. Im Video erzählt sie, wie sie ihren eigenen Weg fand und was sie sich für die zukünftige Jugend wünscht.

 

Lola

Pansexuelle Menschen fühlen sich zu verschiedenen Menschen hingezogen – unabhängig von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung. Lola identifiziert sich als pansexuell und spricht darüber. Auch hat sie einen Wunsch an die Gesellschaft, wenn es um Vielfalt geht.

 

Wir reden darüber

Wenn du Fragen zur Vielfalt hast oder eine Beratung wünschst, kontaktiere uns über einen dieser Kanäle: info@ahsga.ch | 071 223 68 08 | WhatsApp

«Ich habe nichts gegen Schwule, aber …»

20. September 2021

Vom 14. bis 17. September 2021 hielt das «Respect Camp» Einzug auf dem Klosterplatz St.Gallen. Dabei bot eine bunte Zeltstadt jungen Menschen verschiedene «Trainingspoints» zum respektvollen Zusammenleben. Die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen war ebenfalls mit von der Partie und informierte die Jugendlichen über die LGBTIQA+ Community.

Text: Predrag Jurisic
Bilder: Predrag Jurisic

Trainingspoint LGBTIQA+ am Respect Camp 2021

Rund 900 Schüler*innen von der 6. Klasse bis zur 3. Oberstufe besuchten das Respect Camp auf dem Klosterplatz St.Gallen. Verschiedene «Trainingspoints» boten den Schüler*innen einen spielerischen Rahmen, sich mit Themen des respektvollen Zusammenlebens und der Friedensförderung auseinanderzusetzen. Auf «lustvolle und kreative Art» sprachen sie über Beziehungen, Glück, Frustabbau, Frieden stiften, respektvolle Kommunikation und andere Religionen. Der Rundgang dauerte rund zwei Stunden. Organisiert hat das Respect Camp die kirchliche Jugendarbeit Yesprit in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen. Auch das Team der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (Aids-Hilfe St.Gallen-Appenzell) war mit von der Partie.

 

«Schwule, die sich schminken, machen mich wütend»

«Ich habe nichts gegen Schwule, aber warum müssen sie sich schminken? Das macht mich wütend!» Solchen und ähnlichen Aussagen begegnet Adrian Knecht während seines Einsatzes am diesjährigen Respect Camp. Adrian Knecht ist Projektleiter MSM/LGBTIQA+ bei der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen. Am Respect Camp steht er zum ersten Mal im Einsatz. Mit Oberstufenschüler*innen diskutiert er über die LGBTIQA+ Community und will ihre Ansichten und Vorurteile gegenüber der LGBTIQA+ Community näher erfahren. «Was stört euch daran, dass sich Männer schminken?», fragt er in die Gruppe zurück. Es sei halt nicht normal, antwortet ein Schüler. Dem stimmt eine weitere Schülerin zu: «Ein Mann ist ein Mann, eine Frau eine Frau.»

Die Oberstufenschüler*innen beziehen sich auf ihre Erfahrungen im Netz: «Da kommen immer wieder Videos auf TikTok oder Snapchat mit Männern, die sich schminken. Und das nervt.» Adrian Knecht wendet ein, dass diese Kanäle eine Bühne seien und sich die Leute bewusst inszenieren würden. «Dies entspricht jedoch nicht der Realität, schon gar nicht pauschal», ergänzt er seinen Einwand. Für ihn ist nach dem Respect Camp klar: «Es braucht an den Schulen eine vertiefte und kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten und Quellen, damit sich die Jugendlichen ein differenzierteres Bild machen können. Nur so können sie später als mündige Erwachsene Inhalte kritisch einordnen, Pauschalisierungen entgegentreten und sich besser in andere Menschen hineinversetzen.»

 

«Ich finde es ok, unterstütze es aber nicht»

Neben der Diskussion spielen die Oberstufenschüler*innen ein Memory zur sexuellen Vielfalt. Dabei ordnen sie Symbole verschiedenen Begriffen zu und klären die verschiedenen sexuellen Orientierungen: heterosexuell, lesbisch, schwul, bisexuell, pansexuell, asexuell … Oder verschiedene Geschlechter und Geschlechtsidentitäten wie trans, intergeschlechtlich, non-binär, genderfluid, binär …

Bei diesem Spiel merken einige Schüler*innen, dass die Menschen vielfältiger sind, als sie dies bisher selbst erlebt haben. Das Fazit eines Schülers: «Ich finde es ok. Es hat ja was mit dem eigenen Körper zu tun. Die Menschen können es sich nicht aussuchen – wie die Augen- oder Hautfarbe. Aber ich unterstütze jetzt nicht die LGTBIQA+ Community.»

Die Berührungsängste bleiben trotz rationalen Argumenten und Einsichten haften. Die Begriffe «normal–nicht normal» beschäftigen die Oberstufenschüler*innen. Es scheint so, als hätten sie Angst: Angst davor, nicht der Norm zu entsprechen und damit keine Akzeptanz zu erfahren, wenn sie oder andere anders sind. Auf die Frage, warum sie die LGBTIQA+ Community nicht unterstützen würden, obwohl sie das Anderssein ok finden, gibt es oft keine Begründung ausser Schulterzucken.

 

«Unbekanntes sorgt für Unwissen und Unbehagen»

Das Respect Camp zeigt: Jugendliche wissen, dass es verschiedene sexuelle Orientierungen und verschiedene Geschlechtsidentitäten gibt und diese nicht wählbar sind. Dennoch sind einige von ihnen demgegenüber kritisch oder ablehnend eingestellt. Dazu Simone Dos Santos, Geschäftsleiterin der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen: «Einige Jugendliche, oftmals Jungs, betrachten das Thema «LGBTIQA+» entweder als Witz, bei dem sie sich gegenseitig mit Sprüchen zu übertrumpfen versuchen. Oder sie zeigen homo- und transphobe Tendenzen auf, die sie in ihrem Umfeld so erlernt haben.» Bei den Mädchen und jungen Frauen hingegen beobachtet Simone Dos Santos allgemein mehr Offenheit.

Die Fähigkeit, sich respektvoll mit dem Thema auseinanderzusetzen, hänge von verschiedenen Voraussetzungen ab: «Einerseits spielt das persönliche Umfeld eine grosse Rolle: Elternhaus, Freundeskreis, Lehr- und Vertrauenspersonen, Vorbilder etc. Von all diesen Personen übernehmen die Jugendlichen bestimmte Werthaltungen, aber auch Vorurteile», erklärt Simone Dos Santos. «Andererseits sind die Vorbehalte dort am grössten, wo der direkte Kontakt zur LGBTIQA+ Community fehlt. Das ist wie bei der Fremdenfeindlichkeit: Diese ist immer dort am grössten, wo wenig bis kein Austausch mit ausländischen Personen besteht. Und Unbekanntes sorgt für Unwissen und damit oftmals für Unbehagen.»

 

Abbau von Vorurteilen dank Präventionsarbeit an Schulen

Vorurteile lassen sich am besten dadurch abbauen, indem die Sichtbarkeit der LGBTIQA+ Community und der Austausch mit ihr in allen Bevölkerungsschichten zunimmt. Dazu Simone Dos Santos: «Darum führen wir im Rahmen der Sexualpädagogik jährlich über 100 Schuleinsätze mit unserem COMOUT-Schulprojekt durch.»

Bei diesem Projekt besuchen lesbische, bi- oder homosexuelle Personen als COMOUT-Mitarbeitende Schulklassen und Jugendgruppen. Dort vermitteln sie grundlegendes Wissen zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt sowie zu Fakten rund um die Homo- und Bisexualität. Besonders im Vordergrund steht die persönliche Begegnung mit einer homo- oder bisexuellen Person. Die Jugendlichen erfahren durch das autobiografische Erzählen der COMOUT-Mitarbeitenden, wie deren Coming-out abgelaufen ist, welche Schwierigkeiten damit verbunden waren und auch, was sich dadurch im Leben dieser Person verändert hat. «Solche Besuche fördern das Reflektieren über Vorurteile, Diskriminierung und Klischees und letztlich einen respektvollen Umgang mit der Community», ergänzt Simone Dos Santos.

 

Impressionen vom Respect Camp

Kann sein T-Shirt im Seebad nicht ausziehen: Transmann Logan in «Sous la Peau».

«Ich bin verliebt in mich»

13. September 2021

Tiefgründig, intim und berührend: Die Filmvorführung «Sous la Peau» mit anschliessendem Thementalk hat am 9. September rund 90 Besucher*innen ins Palace St.Gallen gelockt und im Herzen ergriffen. Eine Rückschau zur siebten Edition der Gender-Matters-Veranstaltungsreihe.

Text: Predrag Jurisic
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium
Bilder im Palace: Adrian Knecht

Während der gesamten Spielzeit bleibt der Genfer Regisseur Robin Harsch dem Titel seines Dokumentarfilms treu: In «Sous la Peau» (zu Deutsch: «Unter der Haut») begleitet er drei trans Jugendliche während zwei Jahren auf dem Weg ihrer Transition. Mit Momenten, die buchstäblich unter die Haut gehen. Wie bei trans Frau Effie Alexandra, einer Protagonistin im Film, als sie nach ihrer Transition mit geschlechtsangleichenden Operationen ihr aktuelles Befinden beschreibt: «Ich bin verliebt in mich.» Dieser Satz verdeutlicht eindrücklich, was trans Menschen erleben, wenn sie nach aussen hin endlich so sein können, wie sie im Inneren sind: eine Befreiung vom bisherigen und ein freudvolles Ankommen im eigentlichen Ich.

 

«Wie ein Gefängnis, das man einreissen möchte»

Ein weiterer Protagonist im Film ist trans Mann Logan. In einer Szene sitzt er auf dem Steg eines Seebads und beobachtet das Treiben im Wasser und am Strand. Er selbst geht nicht ins Wasser. Er könne seinen Oberkörper nicht zeigen. Dieser sei für ihn wie ein Gefängnis, das er einreissen möchte. Bis zur Angleichung an die männliche Brust bindet Logan seinen Oberkörper ab, damit die Konturen der weiblichen Brust nicht zu sehen sind. Umso befreiter und stolzer zeigt Logan am Ende des Films Söan, dem dritten Protagonisten und trans Mann im Film, das Resultat der Mastektomie (= operative Entfernung von Brustgewebe).

Kann im Seebad sein T-Shirt nicht ausziehen: Trans Mann Logan im Dokumentarfilm «Sous la Peau». (Quelle: YouTube-Trailer von Aardvark Film Emporium)

 

Trans Personen im Zentrum

Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort. Oft wird über sie statt mit ihnen gesprochen – ob in den Medien, in Expert*innenrunden oder im Alltag. Dabei sind sie es, die am besten wissen, was trans sein bedeutet, wie es sich anfühlt und welchen Hürden sie im Alltag begegnen.

Diesem Zustand wirkt die siebte Edition von Gender Matters, der Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums Integration und Gleichstellung (KIG), entgegen: Nach der Filmvorführung von «Sous la Peau» lädt Rahel Fenini, Gleichstellungsbeauftragte des Kantons St.Gallen (KIG), das Publikum zum Thementalk mit trans Personen ein.

Auf der Bühne vertreten sind: Jason Zellweger (trans Mann), Amanda Künzle (trans Frau) und Fabian Marcionetti (trans Mann und Aktivist in St.Gallen). Als Fachexperte anwesend ist Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Psychosomatik der Klinik Gais). Durch den Talk führt Adrian Knecht, Projektleiter MSM/LGBTIQA+ der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen.

Rahel Fenini, Gleichstellungsbeauftragte des Kantons St.Gallen, eröffnet den Themenabend im Palace St.Gallen. (Bild: Adrian Knecht)

 

«Eltern verlieren nicht einen Sohn oder eine Tochter»

«Wie viele trans Menschen gibt es in der Schweiz?», lautet eine der Fragen, die Adrian Knecht dem Plenum stellt. Laut Transgender Network Switzerland (TGNS) wurden trans Menschen hierzulande nie gezählt. Studien aus dem Ausland zeigen verschiedene Häufigkeiten auf: von 0,5 bis 3 Prozent der Bevölkerung. Umgerechnet auf die 8,7 Millionen Schweizer*innen (Stand 2020: Bundesamt für Statistik) hiesse dies, dass zwischen 43’500 und 261’000 trans Menschen in der Schweiz leben. Dies entspricht der Grösse einer mittleren bis grösseren Stadt.

Auf die Frage, was sich die drei trans Personen auf der Bühne in ihrer Kindheit oder Jugend gewünscht hätten, antworten sie: «Mehr Unterstützung im Umfeld, mehr Informations- und Beratungsmöglichkeiten oder auch die Einstellung, dass Eltern nicht einen Sohn oder eine Tochter verlieren. Sie behalten schlicht und einfach ihr Kind.»

 

«Trans ist ein Thema, aber kein Trend»

Zahlreiche Medienberichte und Fernsehbeiträge greifen das Thema Trans/Transgender auf. Häufig ist dabei die Rede von einem Trans-Trend oder einem Zeitgeist-Phänomen. Darauf angesprochen entgegnet Thomas Egger, stellvertretender Chefarzt Psychosomatik der Klinik Gais: «Trans ist ein Thema, aber kein Trend. Heute gibt es nicht mehr trans Personen als früher.» Der Unterschied zu früher: Es gibt heute mehr Vorbilder, mehr Informationen und mehr Sichtbarkeit zu diesem Thema. Dies wiederum macht trans Menschen Mut, mehr zu sich zu stehen, Beratungen in Anspruch zu nehmen und den Weg ihrer Transition zu gehen. «Ausserdem ist trans sein ganz normal, wenn es um Geschlechtsidentitäten geht. Es ist weder eine Krankheit noch eine Modeerscheinung», ergänzt Thomas Egger seine Antwort.

«Ab wann ist denn ein Mensch trans?», wirft Adrian Knecht die nächste Frage in die Runde. «Eine Person ist dann trans, sobald sie sich als trans definiert», erklärt Amanda Künzle. Es gebe keine weiteren Faktoren oder Merkmale, die einen trans Menschen definieren, insbesondere von aussen.

Rund 90 Besucher*innen kamen zur Filmvorführung von «Sous la Peau» sowie zum Thementalk im Anschluss. (Bild: Adrian Knecht)

 

Beratungs-, Treff- und Austauschmöglichkeiten in der Ostschweiz

Zum Schluss will Adrian Knecht noch wissen, welche Beratungs-, Treff- und Austauschmöglichkeiten es für trans Menschen in der Ostschweiz gibt. Fabian Marcionetti, trans Mann und Aktivist in St.Gallen, erwähnt «otherside» sowie «s bunte Grüppli». In diesen Gruppen finden trans Personen Gleichgesinnte und können sich ungezwungen treffen und austauschen. Amanda Künzle ergänzt dazu das Transgender Network, das sich national für trans Menschen einsetzt und als erste Anlaufstelle für verschiedene Fragen dient.

Die einzelnen Adressen dazu gibt es hier:

Neben den Peer-to-Peer-Gruppen gibt es zusätzliche Beratungsstellen:

 

Nächster Anlass: Living Library

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) hat das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) den Anlass im Palace St.Gallen durchgeführt. Ein weiterer Anlass zu queeren Themen findet am Sonntag, 7. November von 15 bis 19 Uhr im talhof St.Gallen statt: Living Library.

An diesem Anlass berichten die «lebenden Büchern» aus der LGBTIQA+ Community aus ihrem Leben: Sie erklären den Besucher*innen in einem Bistro-Ambiente, wie es ist, anders zu sein. Dabei vermittelten sie Wissen und Erfahrungen zu verschiedenen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten. Parallel dazu bieten die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen und das Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für queere Jugendliche an.

Wie die Living Library 2020 war, sehen Sie hier.

Living Library 2020: Die Erstausgabe war ein geglückter Start.

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

Im Anschluss treten

  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

Anmeldungen können unter www.gendermatters.sg.ch getätigt werden.

Der Flyer mit allen Informationen steht hier zur Verfügung.

Hier geht es zum Trailer.

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

Im Anschluss treten

  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

Anmeldungen können unter www.gendermatters.sg.ch getätigt werden.

Der Flyer mit allen Informationen steht hier zur Verfügung.

Hier geht es zum Trailer.

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

Im Anschluss treten

  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

Anmeldungen können unter www.gendermatters.sg.ch getätigt werden.

Der Flyer mit allen Informationen steht hier zur Verfügung.

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«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

Im Anschluss treten

  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

Anmeldungen können unter www.gendermatters.sg.ch getätigt werden.

Der Flyer mit allen Informationen steht hier zur Verfügung.

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«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

Im Anschluss treten

  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

Anmeldungen können unter www.gendermatters.sg.ch getätigt werden.

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«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

«Sous la Peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

17. August 2021

Am 9. September 2021 widmet sich die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen im Palace St.Gallen dem Thema «Trans». Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Sous la Peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch, gefolgt von einem spannenden Thementalk mit diversen Gästen. Der Abend wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung organisiert und durchgeführt.

Text: Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Beitragsbild: Aardvark Film Emporium

«Sous la peau»: Filmabend und Thementalk zum Thema «Trans»

Kein Gender-Thema beschäftigt heute so wie Trans. In zahlreichen Medienberichten und Fernsehbeiträgen wird das Thema aufgegriffen. Häufig wird dabei ein Trans-Trend oder ein Zeitgeist-Phänomen suggeriert. Trans Personen kommen nur selten selber zu Wort – es wird über sie, aber nicht mit ihnen gesprochen. Diesem Zustand möchte die siebte Edition von Gender Matters entgegenwirken.

Gemeinsam mit der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen (AHSGA) zeigt das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Palace St.Gallen den Dokumentarfilm «Sous la peau» des Genfer Regisseurs Robin Harsch. Dieser begleitet während zwei Jahren drei junge trans Personen auf ihrem Weg der Transition. Entstanden ist ein tiefgründiger und intimer Film über Geschlechts- und Identitätsfragen, gesellschaftliche Herausforderungen und das persönliche Ankommen.

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  • Jason Zellweger (trans Jugendlicher),
  • Fabian Marcionetti (trans Jugendlicher und Aktivist in St.Gallen) und
  • Thomas Egger (stellvertretender Chefarzt Pyschosomatik der Klinik Gais)

mit Adrian Knecht (Projektleiter für Prävention der AHSGA) ins Gespräch.

Der Anlass findet statt am:

Donnerstag, 9. September 2021, Türöffnung 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, im Palace St.Gallen. Der Eintritt ist kostenlos; Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

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