Stefanie Baumann
(Pronomen: sie)
Administration
Wie gestalte ich ein selbstbestimmtes Leben? Wie erhalte und entwickle ich meine physische und psychische Gesundheit? Wie gestalte ich eine bedürfnisorientierte und wertschätzende Kommunikation? Das sind Themen, welche mir wichtig sind und wofür ich einstehen möchte. Daher setze ich meine Fähigkeiten gerne zur Unterstützung der Geschäftsleitung und des gesamten Fachstellen-Teams ein, um so einen Beitrag an eine gesunde und diverse Gesellschaft leisten zu können.
Michael Harms (Pronomen: er)
Fachperson sexuelle Gesundheit MSM/TSM
Als Fachperson für sexuelle Gesundheit mit Fokus auf MSM/TSM* engagiere ich mich für Prävention, Beratung und Aufklärung zu sexuell übertragbaren Infektionen. Mir ist wichtig, dass Menschen ihre Sexualität selbstbestimmt leben können – unabhängig von Identität, Orientierung oder Lebenssituation. Ich schaffe dafür einen Raum, in dem Offenheit, Vertrauen und Wertfreiheit Platz haben. Meine Erfahrung als Therapeut hilft mir dabei, mit Feingefühl, Achtsamkeit und Empathie auf mein Gegenüber einzugehen.
*MSM/TSM: Männer (= MSM) und trans Personen (= TSM), die Sex mit Männern haben
Predrag Jurisic (Pronomen: er)
Kommunikation
Prävention MSM/LGBTIQA+
Ich engagiere mich bei der AHSGA, weil die HIV-/STI-Prävention nach wie vor wichtig ist. Aber auch, um Menschen mit Migrationshintergrund beim Coming-out zu unterstützen.
Seit 2008 arbeite ich in der Kommunikations- und Medienbranche. Die AHSGA unterstütze ich als strategischer Kommunikationsberater, Texter und Redakteur. Als Autor und Kolumnist des Mannschaft Magazins publiziere ich überdies regelmässig journalistische Beiträge zu LGBTIQA+ Themen.
Shannon Allison Klein (Pronomen: sie)
Sexualpädagogik
Indem wir offen über Sexualität sprechen und einen natürlichen Umgang damit fördern, lernen Jugendliche, ihre Wünsche und Grenzen selbstbestimmt und respektvoll zu gestalten. Sie brauchen Worte für das, was sie fühlen – und Wissen, das stärkt. Aufklärung über STI ist dabei ein wichtiger Bestandteil – frei von Angst, aber klar und verantwortungsbewusst vermittelt. Als Sexualpädagogin eröffne ich Räume, in denen Neugier Platz hat, Scham kleiner wird und Klarheit wachsen darf. Damit Jugendliche bestärkt sagen können: Mein Körper gehört mir. Ich darf Nein sagen. Und ich darf Ja sagen – zu mir und meinem Erleben.
Adrian Knecht (Pronomen: er)
Geschäftsleitung
Die ganzheitliche sexuelle Gesundheit und Lebensqualität von Menschen liegt mir am Herzen. Ein Fokus liegt dabei auf der Prävention von HIV- und STI-Übertragungen. Dies erreichen wir durch Bildung, Beratung und auf die Schlüsselgruppen zugeschnittene Programme.
Als Sozialarbeiter berate ich Personen mit Fragen zur sexuellen Gesundheit und unterstütze sie dabei, eine Schutzstrategie zu entwickeln. Als Sexualpädagoge befähige ich Menschen dazu, eine Sprache zu Sexualität zu entwickeln, Tabus abzubauen und Normen zu überwinden. Unsere spezifischen Testangebote ermöglichen Menschen, die Selbstverantwortung für ihre sexuelle Gesundheit zu übernehmen.
Conny Menzi (Pronomen: sie)
Buchhaltung
Seit gut 30 Jahren arbeite ich in der Buchhaltung – seit Mai 2008 in einem 10%-Pensum auch bei der Fachstelle. Trotz immer gleichbleibender Arbeit, die die Buchführung mit sich bringt, entstehen immer wieder Situationen bei der AHSGA, die mich zum Schmunzeln oder Studieren anregen.
Ich geniesse es, Teil eines Teams zu sein, das in seiner täglichen Arbeit mit sozialen Themen konfrontiert ist. Das ist ein lebendiger Gegenpol zu den Zahlen.
Julia Schmid (Pronomen: sie)
Sexualpädagogik
Als Sexualpädagogin bestärke ich Jugendliche dabei, eine gesunde und selbstbestimmte Sexualität zu entwickeln.
In meiner Arbeit lege ich grossen Wert auf eine offene und wertschätzende Kommunikation. Ich schaffe einen Raum, in dem Menschen frei von Vorurteilen und Unwohlsein über ihre Fragen, Bedürfnisse und Herausforderungen sprechen können.
Weiter bin ich an der Erarbeitung eines Konzepts zur niederschwelligen Förderung von queerfreundlichen Jugendtreffs im Kanton St.Gallen beteiligt. Auch hier unterstütze ich Jugendliche in ihrer Entwicklung und stehe für ein vielfältiges, buntes und queerfreundliches Umfeld ein.
Men Spadin (Pronomen: er/sie)
Sexualpädagogik
Kinder und Jugendliche sollen früh lernen, offen und altersgerecht über Sexualität zu sprechen. Wer passende Worte kennt, kann sich besser ausdrücken, Grenzen setzen und selbstbestimmt handeln. Sexualaufklärung vermittelt Fachwissen und stärkt sprachliche Kompetenz. So entdecken junge Menschen ihre Sexualität selbstbestimmt und lernen, sich und andere zu respektieren. Wer sich selbst gut kennt, gewinnt Vertrauen – und Schutz: vor sexuell übertragbaren Infektionen und Übergriffen, online wie offline. Sexualität ist Teil gesunder Entwicklung – ein lebenslanger Lernprozess. Und dafür setze ich mich als Sexualpädagoge ein.