Living Library: Eintauchen in queere Lebenswelten mit Vielfalt-Party
5. Oktober 2022
Am Samstag, dem 19. November 2022, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die dritte Ausgabe der Living Library. Von 17 bis 19 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren. Ab 21 Uhr steigt in der St.Gallen Libre Bar eine Party zur Feier der Vielfalt.
Text: Adrian Knecht/Predrag Jurisic
Bild: Lena Hohl
Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren und in queere Lebenswelten einzutauchen. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel zur Living Library bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit der Infektiologie von HOCH Health Ostschweiz eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet 75 Franken. Wer Jahrgang 1997 oder jünger ist, profitiert von einem kostenlosen Test. Von den rabattierten Preisen profitieren sowohl Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen.
Von 19 bis 21 Uhr verwandelt sich der talhof zur Karaokebar. Für alle, die später noch Energie haben, steigt ab 21 Uhr in der St.Gallen Libre Bar eine Party, um die Vielfalt zu feiern.
Hier gibt es die Eindrücke von den letzten beiden Jahren:
Bildergalerien
Blog-Beitrag 2021
Blog-Beitrag 2020
Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)
Living Library: Lernen Sie Menschen aus der LGBTIQA+ Community kennen
20. Oktober 2021
Am Sonntag, 7. November 2021, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die zweite Ausgabe der Living Library. Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren.
Text: Adrian Knecht
Bild: Christian Knöpfel

Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel dazu bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit dem Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet für Jugendliche bis Jahrgang 2001 nur 25 Franken, für alle darüber 75 Franken. Von den rabattierten Preisen können Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen profitieren.
Hier gibt es die Eindrücke vom letzten Jahr:
Bildergalerie
Blog-Beitrag
Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)
Living Library: Lernen Sie Menschen aus der LGBTIQA+ Community kennen
20. Oktober 2021
Am Sonntag, 7. November 2021, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die zweite Ausgabe der Living Library. Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren.
Text: Adrian Knecht
Bild: Christian Knöpfel

Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel dazu bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit dem Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet für Jugendliche bis Jahrgang 2001 nur 25 Franken, für alle darüber 75 Franken. Von den rabattierten Preisen können Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen profitieren.
Hier gibt es die Eindrücke vom letzten Jahr:
Bildergalerie
Blog-Beitrag
Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)
Living Library: Regenbogenvielfalt in St.Gallen
8. Oktober 2020
Am 6. Oktober 2020 fand die erste Living Library im talhof in St.Gallen statt. Ein Anlass mit «lebenden Büchern» aus der LGBTIQA+ Community. Diese lebenden Bücher erzählten Besucher*innen in einem Bistro-Ambiente aus ihrem Leben. Dabei vermittelten sie Wissen und Erfahrungen zu unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten. Parallel dazu bot die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit HOCH Health Ostschweiz eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an.
Text: Predrag Jurisic und Adrian Knecht
Bilder: Jugendinformation tipp

Bunte Buchstaben begrüssen einen an diesem grauen Herbstabend beim Eingang des talhofs. Wo sonst Partys und Konzerte die Gäste begeistern, sind es an diesem Abend lebende Bücher, die aus ihrem Leben berichten. Menschen, die pansexuell, non-binär, lesbisch, bi, schwul, trans oder cis-hetero sind.
Lebendige Bücher am Bistro-Tisch
Die Living Library ist eine lebendige Bibliothek mit Menschen, die als Buch über sich und ihr Leben erzählen. Am Eingang können sich die Besucher*innen darüber informieren, welche «lebendigen Bücher» an diesem Abend etwas zu erzählen haben. Danach führt der*die Bibliothekar*in den*die Besucher*in zum jeweiligen lebendigen Buch an einen Bistro-Tisch, zur Sofaecke oder an einen Stehtisch.
Einmal bei einem der lebendigen Bücher angelangt können die Gäste Fragen stellen, wie zum Beispiel: «Was ist Pansexualität? Was darf ich mir unter non-binär vorstellen? Wie war dein Coming-out?» Wer nach einem Gespräch noch Lust auf ein anderes hat, steuert das nächste lebendige Buch an.
«Solche Anlässe müsste es an den Schulen geben»
Kaum hat die Uhr 19 geschlagen, strömen auch schon die ersten Gäste herein. Zaghaft, aber neugierig suchen sie sich den Weg zu ihrem lebendigen Buch, setzen sich hin und beginnen, sich über die Regenbogenvielfalt zu unterhalten. Das gemütliche Bistro-Ambiente lässt jede Anfangsnervosität verschwinden, sodass sich bald rege Gespräche entwickeln. Bei einem dieser Gespräche sagt ein lebendiges Buch, das selbst cis-hetero ist: «Solche Anlässe müsste es an den Schulen geben.» Diese würden die Gesellschaft weiterbringen und mehr zum gegenseitigen Verständnis und Respekt führen. «Zudem würden solche Veranstaltungen Jugendlichen helfen, eine gesunde Identität und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.»
Günstige HIV-/STI-Tests für Jugendliche
Die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen setzt sich nicht nur für mehr Akzeptanz der LGBTIQA+ Community ein, sondern auch für deren Wohlergehen. Darum hat sie zusammen mit der Infektiologie von HOCH Health Ostschweiz im Rahmen der Living Library günstige HIV-/STI-Tests organisiert und durchgeführt. Dank der Super-Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz und einem Beitrag der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen hat der komplette Test für Jugendliche nur 20 Franken gekostet. Regulär kostet ein solcher Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper 180 Franken. Vom Spezialpreis haben sowohl Männer profitiert, die Sex mit Männern haben, als auch Trans Menschen bis 30 Jahre.
Das Organisationsteam ist zufrieden
Nach den Aufräumarbeiten trifft sich das Organisationsteam – zusammengesetzt aus Vertreter*innen der queeren Gruppierungen «otherside» und «buntes Grüppli» – zu einer kurzen Auswertung. Die jugendlichen Veranstalter*innen sind begeistert von der Vielzahl interessierter Besucher*innen und der guten Stimmung im talhof. In wochenlanger Vorbereitung haben die jungen Menschen auf den Abend hingearbeitet und viel Kreativität in das Projekt gesteckt. Nun stellt sich Erleichterung und Freude ein. «Die Gespräche haben mir gut getan», resümiert Jason vom bunten Grüppli. Alle sind sich einig: Die Living Library soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Hoffentlich gelingt es, die Hemmschwelle dann noch tiefer anzusetzen und insbesondere Menschen ausserhalb der Community für eine Auseinandersetzung mit Themen des Regenbogens zu begeistern.
Vorschau FM 1 Today zur Living Library
Rückblick zur Living Library in der MANNSCHAFT
Bildergalerie
Moodvideo von @tipp.sg
Story von @tipp.sg
Living Library: Begegnungen im Zeichen des Regenbogens
Text: Adrian Knecht
Grafik: Chris Knöpfl

Pansexuell? Non-binär? Lesbisch? Trans-Mann? Viele Fragezeichen. Die queeren Gruppierungen «otherside» und «buntes Grüppli» laden ein, diese und andere Fragen an der «Living Library», der LGBTIQA+ Begegnung, zu klären. Die «Living Library» findet am 6. Oktober 2020 von 19 bis 21 Uhr im talhof statt.
Parallel dazu bietet unsere Fachstelle zusammen mit HOCH Health Ostschweiz eine Testing-Aktion speziell für Jugendliche vor Ort an: Männer, die Sex mit Männern haben, und trans Menschen unter 30 Jahren können sich für nur 20 Franken auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper testen lassen.
Medienmitteilung
Mehr zur Definition von LGBTIQA+
Beratungsstelle für MSM, FSF & LGBTIQA+
Lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, queer, asexuell …? Als Beratungsstelle für LGBTIQA+ Menschen bieten wir Informationen und persönliche Beratungen zur sexuellen Gesundheit sowie zu Community-Themen an.
Wir setzen uns für eine Haltung ein, die die Vielfalt der Menschen (LGBTIQA+) abbildet. Dabei engagieren wir uns unter anderem für:
- mehr Akzeptanz am Arbeitsplatz, in Schulen, Familien und in der Religion
- mehr Sichtbarkeit und Gleichstellung in Gesellschaft und Politik
- mehr Lebensqualität von LGBTIQA+ Menschen dank Förderung ganzheitlicher Gesundheit
Wir bestärken LGBTIQA+ Menschen darin, gesundheitsfördernd zu handeln. Unsere Fachstelle hat dazu die Kompetenz, Beratungen im Bereich der sexuellen Vielfalt anzubieten.
Infos und Beratung für Männer, die mit Männern Sex haben (MSM)
Infos und Beratung für Frauen, die mit Frauen Sex haben (FSF)
Infos und Beratung für die LGBTIQA+ Community
Beratung zum Coming-out und zur Männergesundheit
So vielfältig, wie die Menschen sind, sind auch ihre Fragen in Bezug auf die sexuelle Vielfalt sowie die persönliche sexuelle Orientierung. Das können Fragen zu HIV, Aids und sexuell übertragbaren Infektionen (STI) sein oder die Standortbestimmung zum Coming-out-Prozess.
Welches Anliegen Sie auch immer haben, wir beraten Sie dabei – unter anderem zu diesen Fragen:
- Wie stehe ich zu meiner sexuellen Orientierung und Identität? Was brauche ich, um sie anzunehmen?
- Bin ich Diskriminierungen ausgesetzt? Was kann ich dagegen tun?
- Würde mir eine therapeutische oder rechtliche Unterstützung in bestimmten Lebensphasen helfen? Wo erhalte ich sie?
- Was brauche ich, um mich am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Familie outen zu können?
- Wie handle ich, wenn mir ein Coming-out unmöglich erscheint?
- Wo kann ich mich mit anderen LGBTIQA+ Menschen austauschen?
Unsere Erstberatungen sind kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Wenn es angezeigt ist, beraten und informieren die Mitarbeitenden unserer Fachstelle auch Angehörige. Dabei unterstützen sie Angehörige in der Gestaltung eines Umfeldes, in dem sexuelle Vielfalt akzeptiert ist.
Darüber hinaus arbeiten wir mit anderen Fachstellen aus der Region zusammen – z. B. in diesen Bereichen:
- Recht
- Budgetberatung
- Opferhilfe
- medizinische Aspekte
- psychologische Begleitung
Fragen Sie uns – wir vermitteln Ihnen die entsprechenden Kontakte gerne.
Beratung über E-Mail, Live-Chat und Telefon
Montag
9–12 Uhr und 14–17 Uhr
Dienstag bis Donnerstag
9–12 Uhr
Freitag
geschlossen
Hinweis zur WhatsApp-Beratung
WhatsApp ist keine sichere Verbindung. Übermitteln Sie in der WhatsApp-Beratung deshalb keine Angaben zu Ihrer Person wie Namen, Alter, Adresse, Wohnort, Geburtsdatum etc., sondern nur Ihr Pronomen. Nach einer WhatsApp-Beratung löscht die jeweils beratende Fachperson den gesamten Chatverlauf. Falls Sie eine Beratung über eine sichere Verbindung wünschen, dürfen Sie uns während der Telefonzeiten gerne unter 071 223 68 08 anrufen oder eine E-Mail senden.
In Fällen von homo- und transphober Gewalt – unabhängig vom Kontext – wenden Sie sich an die LGBT+ Helpline:
0800 133 133 / hello@lgbt-helpline.ch.
Weitere Informationen, Literatur und Links zur Homosexualität finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.
- Dawson, J. (2015). How tob e gay. Alles über Coming-out, Sex, Gender und Liebe. Frankfurt: Fischer.
- Diverse Autor*innen (2020). QUEER SEX – whatever the fuck you want!
- Downs, A. (2012). The Velvet Rage: Overcoming the Pain of Growing Up Gay in a Straight Man’s World (Englisch). USA, Little, Brown and Company.
- Mildenberger, F. (2014). Was ist Homosexualität? Forschungsgeschichte, gesellschaftliche Entwicklungen und Perspektiven. Hamburg: Männerschwarm Verlag.
- Pommerenke, S. (2008). Küsse in Pink. Das lesbische Coming-Out-Buch. Berlin: Krug & Schadenberg.
- Rauchfleisch, U. (2012). Mein Kind liebt anders. Ein Ratgeber für Eltern homosexueller Kinder. Ostfildern: Patmos.
- Thorens-Gaud, E. (2012). Lesbische und schwule Jugendliche. Ratschläge für Lehrpersonen. Hilfe für Eltern. Zug, Klett & Balmer.
- Voss, H.J. (2013). Biologie & Homosexualität. Theorie und Anwendung im gesellschaftlichen Kontext. Münster: Unrast.
- Aimée & Jaguar (D, 2008)
- Blau ist eine warme Farbe (La vie d’adèle) (F, 2013)
- Call me by your name (USA, 2017)
- Carol (USA, 2015)
- Der Kreis (CH, 2014)
- Die verborgene Welt (SA, 2008)
- Freeheld (USA, 2015)
- Jongens (NL, 2015)
- Love, Simon (USA, 2018)
- Milk (USA, 2008)
- Mario (CH, 2018)
- Prayers for Bobby (USA, 2008)
- Pride (GB, 2014)
- Women love Women (USA, 2000)
Verbände und Vernetzungsmöglichkeiten
Auf diesen Beratungs- und Informationsseiten finden Sie weitere Informationen zu den Themen «Safer Sex», «HIV-/STI-Testing» sowie «Sex und Drogen». Auch Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Community haben wir Ihnen hier aufgelistet.
Informationen zu Safer Sex und HIV-/STI-Testing
Informationen zu Sex und Drogen
Verbände und Vernetzungsmöglichkeiten
Beratung zum Coming-out und zur Frauengesundheit
In der Öffentlichkeit fehlt es oft an Informationen und Anlaufstellen zur sexuellen Gesundheit von Frauen, die Sex mit anderen Frauen haben (FSF). Unsere Fachstelle bietet Ihnen hierzu Informationen, Beratungen und Vernetzungsmöglichkeiten an. Unsere Erstberatungen erfolgen kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Unter anderem beraten und informieren wir Sie zu diesen Themen:
- Sexuelle Orientierung und Identität: Wie stehe ich dazu? Was benötige ich, um sie anzunehmen?
- Diskriminierungen und Gewalt: Wie kann ich mich davor schützen? Wo bekomme ich Hilfe?
- Sexuelle Gesundheit: Weiss ich über Safer Sex zwischen Frauen genug Bescheid? Wie geht es mir mental?
- Brauche ich eine therapeutische oder rechtliche Unterstützung in bestimmten Lebensphasen? Wo bekomme ich diese?
- Wie kann ich mich am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Familie outen?
- Was tun, wenn mir ein Coming-out unmöglich erscheint?
- Wo kann ich mich mit anderen LGBTIQA+ Menschen austauschen?
Wenn es angezeigt ist, beraten und informieren unsere Mitarbeiter*innen auch Angehörige und bieten Hand in der Gestaltung eines Umfeldes, in dem sexuelle Vielfalt akzeptiert wird.
Überdies arbeiten wir mit anderen Fachstellen aus der Region zusammen – z. B. in diesen Bereichen:
- Recht
- Budgetberatung
- Opferhilfe
- medizinische Aspekte
- psychologische Begleitung
Fragen Sie uns – wir vermitteln Ihnen die entsprechenden Kontakte gerne.
Beratung über E-Mail, Live-Chat und Telefon
Montag
9–12 Uhr und 14–17 Uhr
Dienstag bis Donnerstag
9–12 Uhr
Freitag
geschlossen
Hinweis zur WhatsApp-Beratung
WhatsApp ist keine sichere Verbindung. Übermitteln Sie in der WhatsApp-Beratung deshalb keine Angaben zu Ihrer Person wie Namen, Alter, Adresse, Wohnort, Geburtsdatum etc., sondern nur Ihr Pronomen. Nach einer WhatsApp-Beratung löscht die jeweils beratende Fachperson den gesamten Chatverlauf. Falls Sie eine Beratung über eine sichere Verbindung wünschen, dürfen Sie uns während der Telefonzeiten gerne unter 071 223 68 08 anrufen oder eine E-Mail senden.
In Fällen von homo- und transphober Gewalt – unabhängig vom Kontext – wenden Sie sich an die LGBT+ Helpline:
0800 133 133 / hello@lgbt-helpline.ch.
Weitere Informationen, Literatur und Links zur Homosexualität finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.
- Dawson, J. (2015). How tob e gay. Alles über Coming-out, Sex, Gender und Liebe. Frankfurt: Fischer.
- Diverse Autor*innen (2020). QUEER SEX – whatever the fuck you want!
- Downs, A. (2012). The Velvet Rage: Overcoming the Pain of Growing Up Gay in a Straight Man’s World (Englisch). USA, Little, Brown and Company.
- Mildenberger, F. (2014). Was ist Homosexualität? Forschungsgeschichte, gesellschaftliche Entwicklungen und Perspektiven. Hamburg: Männerschwarm Verlag.
- Pommerenke, S. (2008). Küsse in Pink. Das lesbische Coming-Out-Buch. Berlin: Krug & Schadenberg.
- Rauchfleisch, U. (2012). Mein Kind liebt anders. Ein Ratgeber für Eltern homosexueller Kinder. Ostfildern: Patmos.
- Thorens-Gaud, E. (2012). Lesbische und schwule Jugendliche. Ratschläge für Lehrpersonen. Hilfe für Eltern. Zug, Klett & Balmer.
- Voss, H.J. (2013). Biologie & Homosexualität. Theorie und Anwendung im gesellschaftlichen Kontext. Münster: Unrast.
- Aimée & Jaguar (D, 2008)
- Blau ist eine warme Farbe (La vie d’adèle) (F, 2013)
- Call me by your name (USA, 2017)
- Carol (USA, 2015)
- Der Kreis (CH, 2014)
- Die verborgene Welt (SA, 2008)
- Freeheld (USA, 2015)
- Jongens (NL, 2015)
- Love, Simon (USA, 2018)
- Milk (USA, 2008)
- Mario (CH, 2018)
- Prayers for Bobby (USA, 2008)
- Pride (GB, 2014)
- Women love Women (USA, 2000)
Verbände und Vernetzungsmöglichkeiten
Hier finden Sie weiterführende Seiten zur sexuellen Gesundheit sowie zu Vernetzungsmöglichkeiten von Frauen, die Frauen lieben.
Informationen zur sexuellen Gesundheit von Frauen, die mit Frauen Sex haben (FSF)
Informationen zu Sex und Drogen
Beratungsstellen, Verbände und Vernetzungsmöglichkeiten
LGBTIQA+: Beratung zur sexuellen Orientierung, zur Geschlechtsidentität und zum Coming-out
Sie fragen sich, ob sie lesbisch, bisexuell, schwul, asexuell, pansexuell oder queer sind? Oder Sie haben Fragen zur Transidentität? Oder Sie möchten sich gerne outen, wissen aber noch nicht ganz, wie?
Auf der Fachstelle sind Menschen aller sexueller Orientierungen sowie Geschlechtervarianten herzlich willkommen – egal, ob gendervariante, gendernonkonforme, queere oder trans Menschen. Wir meinen alle Menschen, die sich mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht ganz oder nur teilweise identifizieren können.
Unser Team ist vernetzt mit kompetenten, queer- und transfreundlichen psychologisch-therapeutischen Begleitungen und Endokrinolog*innen. Die Fachstelle triagiert und leitet Personen an die gewünschten Fachstellen bzw. Fachpersonen weiter.
Auch beraten wir Menschen, die in ihrem Umfeld betroffene Personen kennen und im Coming-out-Prozess unterstützen möchten.
Sie erreichen uns wie folgt:
Beratung über E-Mail, Live-Chat und Telefon
Montag
9–12 Uhr und 14–17 Uhr
Dienstag bis Donnerstag
9–12 Uhr
Freitag
geschlossen
Hinweis zur WhatsApp-Beratung
WhatsApp ist keine sichere Verbindung. Übermitteln Sie in der WhatsApp-Beratung deshalb keine Angaben zu Ihrer Person wie Namen, Alter, Adresse, Wohnort, Geburtsdatum etc., sondern nur Ihr Pronomen. Nach einer WhatsApp-Beratung löscht die jeweils beratende Fachperson den gesamten Chatverlauf. Falls Sie eine Beratung über eine sichere Verbindung wünschen, dürfen Sie uns während der Telefonzeiten gerne unter 071 223 68 08 anrufen oder eine E-Mail senden.
In Fällen von homo- und transphober Gewalt wenden Sie sich an die LGBT+ Helpline: 0800 133 133 / hello@lgbt-helpline.ch.
- Trans: Informationen und Empfehlungen Literatur, Filme, Links
- Intersex: Informationen und Empfehlungen Literatur, Filme, Links
- Informationen zur Namensänderung im Kanton St.Gallen
- (Vor-)Namensänderung, Änderung Geschlechtseintrag, Krankenkasse, Kinder und Jugendliche, Asyl, Arbeitsplatz, Diskriminierung/Gewalt, Militär, Literatur: Rechtliche Informationen im Überblick
- Selbsthilfe für Eltern und Familien mit trans Kindern: Verein Trakine in Deutschland
- Rechtliche Fragen: Rechtsabteilung des Transgender Network Switzerland TGNS
Weitere Informationen und Beratung unter Checkpoint ZH und Transgender Network Switzerland sowie im TransFlyer «trans Menschen. Das Wichtigste in Kürze»; sowie die Broschüre Trans.
LGBTIQA+: Definition
Die Vielfalt an sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten ist grösser als generell angenommen. Diese Vielfalt wird mit Kürzeln wie «LGBT», «LGBTI» oder «LGBTIQA+» beschrieben.
Was ist LGBT?
LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung. Sie steht für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender – also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Es geht also einerseits um die sexuelle Orientierung (LGB), anderseits um die Geschlechtsidentität (T). Heute wird der Term häufig durch IQA+ erweitert, was für «inter», «queer» und «asexual» steht. Durch das Plus sind alle geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen inkludiert.
Sexuelle Orientierung vs. Geschlechtsidentität
Bei Transgender und auch Intersexualität handelt es sich um eine Frage der Geschlechtsidentität und nicht um eine sexuelle Orientierung. Trans Menschen können sowohl eine heterosexuelle als auch eine bi- oder homosexuelle Orientierung haben. In jüngerer Zeit wird auch das aus dem englischen Sprachraum stammende «queer» (dt. «seltsam» oder «sonderbar») als positives Synonym für LGBTIQA+ verwendet.
Ein Blick in die LGBT-Geschichte
Bis nach dem Zweiten Weltkrieg diente der Begriff «Drittes Geschlecht» als Sammelbegriff für Menschen, die von heteronormativen Regeln abweichen. Beginnend mit Magnus Hirschfeld und vor allem ab Ende der 1940er Jahre unterschied die Wissenschaft immer mehr zwischen Homo- und Transsexualität. Der Begriff «Drittes Geschlecht» verschwand somit wieder. Besonders seit Stonewall* verwenden progressivere Kreise die ursprünglich negativ gemeinten Begriffe gay oder schwul mit verstärktem Selbstbewusstsein.
*Stonewall, auch Stonewall-Aufstand oder Stonewall-Unruhen genannt, war eine Serie von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizeikräften, Homosexuellen und Transmenschen in New York im Jahr 1969.
Geschlechtliche und sexuelle Minderheiten in der Gesundheitsförderung und Prävention
«Die Strategie «Gesundheit2020» des Bundesrates hält fest, dass grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen die gleichen Chancen auf ein gesundes Leben und auf eine optimale Lebenserwartung haben sollen (EDI, 2013). Welche Menschen sind gemeint? Menschen sind im Verlauf ihrer Kindheit und Jugend durch Stigmatisierung ihrer Geschlechtsidentität bzw. sexuellen Orientierung von gewissen Suchterkrankungen, Depressionen und Suizidversuchen deutlich mehr betroffen als gleichaltrige heterosexuelle Cis-Menschen.» (Gesundheitsförderung Schweiz, Faktenblatt 19). Die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen setzt sich deshalb dafür ein, geschlechtliche und sexuelle Minderheiten und die damit verbundene Vielfalt in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Durch diese Sensibilisierung der Gesellschaft sollen Menschen aus der LGBTIQA+ Community mehr Akzeptanz erfahren.
Wurden oder werden Sie wegen ihrer sexuellen Orientierung oder sexuellen Geschlechtsidentität diskriminiert? Unsere Partnerorganisationen verfügen über eine rechtliche Beratungsstelle, die Sie kontaktieren können:
Bei Diskriminierung zu Intersexualität empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit InterAction, dem Schweizer Verein für intergeschlechtliche Menschen.
Was ist Diskriminierung?
Der Ausdruck «Diskriminierung» bzw. «Diskriminieren» stammt vom lateinischen Verb «discriminare» ab und steht für «trennen», «Unterscheidungen treffen», «aussondern». Soziale Diskriminierung umfasst die Benachteiligung von Menschen aufgrund gruppenspezifischer Merkmale wie:
- ethnische und/oder nationale Herkunft
- Hautfarbe und/oder Sprache
- politische und/oder religiöse Überzeugungen
- sexuelle Orientierung und/oder Geschlecht
- Alter
- Behinderung
Die Basis jeder sozialen Diskriminierung bildet das Konstruieren von Unterschieden: Eine gesellschaftliche Mehrheit definiert, wie ein Mensch zu sein hat und legt damit die gesellschaftliche Norm fest – z. B. «weiss, männlich, heterosexuell, christlich etc.». Gruppen, die nicht den dominanten Normen entsprechen, werden somit diskriminiert.
Rechtliche und alltägliche Diskriminierung
Es wird unterschieden zwischen rechtlicher Diskriminierung (de jure) und tatsächlicher, alltäglicher Diskriminierung (de fakto). Die rechtliche Diskriminierung beschreibt die Ungleichbehandlung durch den Staat aufgrund von geltenden Gesetzen.
Abseits der Ungleichstellung vor dem Gesetz führen gesellschaftliche Zustände zur Stigmatisierung und Diskriminierung von LGBTIQA+ Menschen. Insbesondere diese im Alltag erlebte Diskriminierung kann emotional belastend sein. LGBTIQA+ Menschen sind dieser Situation nicht durch bestimmte Handlungen ausgesetzt, sondern bereits durch das blosse Bestehen ihrer Persönlichkeit. Erlebte Diskriminierung in Form von Ablehnung, Anfeindung, Mobbing, Bedrohung und Gewalt sind Risikofaktoren für die psychische Gesundheit von LGBTIQA+ Menschen.
Was kann eine Diskriminierung auslösen?
Diskriminierungen von LGBITQA+ Personen können unterschiedliche Folgen für die gesamte Gesundheit nach sich ziehen:
- Verunsicherung und Ängste
- Scham- und Minderwertigkeitsgefühle
- Depressionen und Schlafstörungen
- Erhöhung der Sucht- und Suizidgefahr
Massive körperliche Übergriffe wie eine Vergewaltigung oder eine schwerwiegende Prügelattacke können neben schweren körperlichen Verletzungen auch Traumata und Todesängste auslösen. Oftmals führt dies zu langjährigen Trauma-Behandlungen. Auch andauernde psychische Ausgrenzung und Gewalt über einen längeren Zeitraum können Angstzustände und Depressionen auslösen.
Was kann ich bei Diskriminierung tun?
Bei einem körperlichen Übergriff ist es wichtig, Hilfe zu holen und Hilfe anzunehmen:
- Notruf wählen (112) und Polizei und Rettungswagen anfordern
- Zeugen bitten, auf die Polizei zu warten und auszusagen
- Allfällige Beweise sichern
- Täter*innenmerkmale und Fluchtrichtung merken
- Vorfall der LBGTI+ Helpline melden: 0800 133 133 oder via https://www.lgbt-helpline.ch/
Die LBTI+ Helpline hilft mit ihrem Beratungsangebot auch bei rechtlichen oder alltäglichen Diskriminierungsfragen: https://www.lgbt-helpline.ch/beratung/
Interessenvertretungen und Vernetzungsmöglichkeiten für die LGBTIQA+ Community
Weitere Informationen, Beratungs- sowie Vernetzungsmöglichkeiten in der LGBTIQA+ Community finden Sie hier:
- Dawson, J. (2015). How tob e gay. Alles über Coming-out, Sex, Gender und Liebe. Frankfurt: Fischer.
- Diverse Autor*innen (2020). QUEER SEX – whatever the fuck you want!
- Downs, A. (2012). The Velvet Rage: Overcoming the Pain of Growing Up Gay in a Straight Man’s World (Englisch). USA, Little, Brown and Company.
- Mildenberger, F. (2014). Was ist Homosexualität? Forschungsgeschichte, gesellschaftliche Entwicklungen und Perspektiven. Hamburg: Männerschwarm Verlag.
- Pommerenke, S. (2008). Küsse in Pink. Das lesbische Coming-Out-Buch. Berlin: Krug & Schadenberg.
- Rauchfleisch, U. (2012). Mein Kind liebt anders. Ein Ratgeber für Eltern homosexueller Kinder. Ostfildern: Patmos.
- Thorens-Gaud, E. (2012). Lesbische und schwule Jugendliche. Ratschläge für Lehrpersonen. Hilfe für Eltern. Zug, Klett & Balmer.
- Voss, H.J. (2013). Biologie & Homosexualität. Theorie und Anwendung im gesellschaftlichen Kontext. Münster: Unrast.
- Aimée & Jaguar (D, 2008)
- Blau ist eine warme Farbe (La vie d’adèle) (F, 2013)
- Call me by your name (USA, 2017)
- Carol (USA, 2015)
- Der Kreis (CH, 2014)
- Die verborgene Welt (SA, 2008)
- Freeheld (USA, 2015)
- Jongens (NL, 2015)
- Love, Simon (USA, 2018)
- Milk (USA, 2008)
- Mario (CH, 2018)
- Prayers for Bobby (USA, 2008)
- Pride (GB, 2014)
- Women love Women (USA, 2000)
Living Library: Lernen Sie Menschen aus der LGBTIQA+ Community kennen
20. Oktober 2021
Am Sonntag, 7. November 2021, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die zweite Ausgabe der Living Library. Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren.
Text: Adrian Knecht
Bild: Christian Knöpfel

Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel dazu bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit dem Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet für Jugendliche bis Jahrgang 2001 nur 25 Franken, für alle darüber 75 Franken. Von den rabattierten Preisen können Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen profitieren.
Hier gibt es die Eindrücke vom letzten Jahr:
Bildergalerie
Blog-Beitrag
Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)
Living Library: Lernen Sie Menschen aus der LGBTIQA+ Community kennen
20. Oktober 2021
Am Sonntag, 7. November 2021, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die zweite Ausgabe der Living Library. Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren.
Text: Adrian Knecht
Bild: Christian Knöpfel

Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel dazu bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit dem Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet für Jugendliche bis Jahrgang 2001 nur 25 Franken, für alle darüber 75 Franken. Von den rabattierten Preisen können Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen profitieren.
Hier gibt es die Eindrücke vom letzten Jahr:
Bildergalerie
Blog-Beitrag
Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)
Living Library: Lernen Sie Menschen aus der LGBTIQA+ Community kennen
20. Oktober 2021
Am Sonntag, 7. November 2021, veranstaltet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen in Kooperation mit otherside und buntes Grüppli die zweite Ausgabe der Living Library. Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte im talhof in St.Gallen Gespräche mit queeren Menschen führen und so etwas über die Lebensrealität dieser Personen erfahren.
Text: Adrian Knecht
Bild: Christian Knöpfel

Lernen Sie die LGBTIQA+ Community kennen und lassen Sie sich dazu etwas von einem lebendigen Buch erzählen. Die Living Library ermöglicht es, im Bistro-Ambiente vom Wissen und der Erfahrungen der LGBTIQA+ Community zu profitieren. Dazu sind Personen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten vor Ort.
Parallel dazu bietet die Fachstelle für Aids- und Sexualfragen zusammen mit dem Kantonsspital St.Gallen eine HIV-/STI-Test-Aktion für Jugendliche an. Der Test auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Tripper kostet für Jugendliche bis Jahrgang 2001 nur 25 Franken, für alle darüber 75 Franken. Von den rabattierten Preisen können Männer, die Sex mit Männern haben, als auch trans Menschen profitieren.
Hier gibt es die Eindrücke vom letzten Jahr:
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Was zum Anlass in den Medien darüber stand:
Tabus brechen: Queers erzählen von Liebe, Outing und Hass
TVO (07.11.2021)
Living Library in St.Gallen
Queer Lake (07.11.2021)
«Für viele war es die erste Begegnung mit einem Bisexuellen»
Die Ostschweiz (05.11.2021)
Begegnungen mit queeren Menschen
stgallen24 (04.11.2021)
Klischees hinterfragen und Vorurteile abbauen: Queere Personen laden am Sonntag zum Tischgespräch ein
St.Galler Tagblatt Live-Ticker (04.11.2021, 16:05)
Living Library: Begegnungen mit queeren Menschen
Kanton St.Gallen (04.11.2021)